Thema: Landschaft

Übungsecke


Übe den Wortschatz zum Thema Landschaft! ​

Thema: Landschaft

Studiere den Themenwortschatz und übe das Vokabular mit Quizlet.


Quizlet: Landschaft

LANDSCHAFT

die Landschaft, -en

maisema

das Gelände

maasto

die Gegend, -en / das Gebiet, -e / die Region, -en

seutu, alue

die Umgebung, -en

ympäristö, lähistö

das Wohnumfeld, -er

asuinympäristö

die Aussicht, -en

näkymä

die Erde, -n

maa; multa

der Boden, -+

maaperä, maan pinta

Gebirgige Landschaften

das Gebirge

vuoristo

der Berg, -e

vuori

der Berghang, -e+

vuorenrinne

der Gipfel, -

huippu

der Felsen, -

kallio

der Fjäll, -s

tunturi

der Hügel, -

mäki, kukkula

das Tal, -er+

laakso

Flache Landschaften

der Gletscher, -

jäätikkö

die Ebene, -n

tasanko

die Wüste, -n

aavikko, erämaa

die Wiese, -n

niitty

das Feld, -er

pelto

der Sumpf, -e+

suo

der Nadelwald, -er+

havumetsä

der Laubwald, -er+

lehtimetsä

der Urwald, -er+

aarniometsä

der Regenwald, -er+

sademetsä

der Dschungel

viidakko

Gewässer

das Gewässer, -

vesistö

der Ozean, -e

valtameri

die See, -n / das Meer, -e

meri

der See, -n

järvi

der Teich, -e

lampi

der Fluss, -e+

joki

der Bach, -e+

puro

die Stromschnelle, -n

koski

der Wasserfall, -e+

vesiputous

die Welle, -n

aalto

strömen / fließen (fließt, floss, ist geflossen)

virrata

die Gezeiten (Pl.), Ebbe und Flut

vuorovesi, vuoksi ja luode

die Insel, -n

saari

der Archipel, -e

saaristo

die Küste, -n

rannikko

der Strand, -e+

hiekkaranta

das Ufer

ranta

Vegetation

das Gras, -er+

ruoho

das Heu

heinä(t)

das Getreide, -

vilja

das Edelweiß, -e

alppitähti

das Heidekraut, -er+ kanerva

die Nelke, -n

neilikka

die Rose, -n

ruusu

die Sonnenblume, -n

auringonkukka

die Tulpe, -n

tulppaani

das Veilchen, -

orvokki

die Blüte, -n

kukinto

blühen

kukkia

der Busch, -e+

pensas

der Nadelbaum, -e+

havupuu

der Laubbaum, -e+

lehtipuu

der Ast, -e+ / der Zweig, -e

oksa

das Blatt, -er+

lehti

der Zapfen, -

käpy

der Stamm, -e+

runko

die Wurzel, -n

juuri

die Fichte, -n / die Tanne, -n

kuusi

die Kiefer, -n

mänty

der Ahorn, -e

vaahtera

die Birke, -n

koivu

die Buche, -n

pyökki

die Eiche, -n

tammi

die Erle, -n

leppä

die Espe, -n

haapa

die Kastanie, -n

kastanja

die Linde, -n

lehmus

das Moos, -e

sammal

der Pilz, -e

sieni

Adjektive

flach

tasainen; matala

gebirgig / bergig

vuoristoinen

hügelig

mäkinen

steil

jyrkkä

abwechslungsreich

vaihteleva

dicht

tiheä

öde

autio

karg

karu

feucht

kostea

trocken

kuiva

schneebedeckt

lumen peittämä

tief

syvä

atemberaubend henkeäsalpaava




Unter uns öffnen!

1.26 Arten erkennen

Wie gut kannst du verschiedene Pflanzenarten in der Natur erkennen? Teste deine Kenntnisse und verbinde die Wörter mit den richtigen Bildern!

1.30 Jetzt bist du dran

Erstelle eine Präsentation und lade sie hier hoch.

A) Mein Wohnumfeld

Wie sieht die Landschaft in deinem Wohnumfeld aus? Erzähle – am liebsten mit selbstgemachten Fotos.

Zum Beispiel:
  • Welche Landschaften siehst du täglich (z.B. auf dem Weg zur Schule)?
  • Welche anderen Landschaften erlebst du in deinem Leben relativ häufig?
  • Wie findest du dein Wohnumfeld?
  • Fehlt dir etwas in deinem Wohnumfeld?

B) Naturwunder im deutschsprachigen Raum

Informiere dich über ein Naturgebiet im deutschsprachigen Raum. Wie sind die Landschaften dort? Welche Pflanzen- und Tierarten sind dort spezifisch?

Hier einige Vorschläge:
  • Schwarzwald (D)
  • Wattenmeer (D)
  • Neusiedler See (A)
  • Nationalpark Kalkalpen (A)
  • Großglockner (A), Biosphärenreservat Engiadina Val Müstair (CH) oder ein anderes Alpengebiet
  • Creux du Van (CH)
  • Großer Aletschgletscher (CH)
  • Ruggeller Riet (L)
  • Palauta kuva tai muu tiedosto
  • Palauta merkintä
  • Palauta linkki
  • Palauta äänitallenne

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1.31 Leseverständnis: Die Deutschen und ihr Wald

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Die Deutschen und ihr Wald


Deutschland zählt zu den waldreichsten Ländern der EU. Der Wald ist für die Deutschen ein Ort der Inspiration, der Erholung und des Reichtums. Sogar die New York Times beschreibt den Wald als Herzstück der deutschen Identität. Tatsächlich haben die Deutschen eine besondere Beziehung zum Wald – historisch, kulturell, künstlerisch und wirtschaftlich. Nicht zuletzt ist er ein Rückzugs- und Erholungsort für die Seele, der auch gepflegt werden muss. 32 % der Landesfläche sind in Deutschland von Wald bedeckt. Das sind 11,4 Mio. Hektar, wovon gut ein Fünftel in Bayern liegt. Statistisch gesehen entfällt demnach auf jeden Einwohner eine Fläche von 39 x 39 m.

Allerdings sah der Wald nicht immer so aus, wie wir ihn heute kennen. Denn im Laufe der letzten Jahrtausende hat der Mensch den Baumbestand stark beeinflusst. So entwickelte er sich immer weiter weg von den Mischwäldern mit hohem Anteil an Laubbäumen hin zu angelegten Monokulturen. Die dominierenden Baumarten, die heutzutage in Deutschland fast die Hälfte des gesamten Baumbestandes bilden, sind Fichten (25 %) und Kiefern (23 %). Von den 45 % der Laubbäume wachsen als stärkste Arten Buchen (15 %) und Eichen (10 %). Gegenwärtig finden sich deshalb fast ausschließlich Nadelbäume auf großen Flächen, was sich auf Dauer jedoch wieder ändern könnte. Denn es hat sich gezeigt, dass diese Monokulturen sehr anfällig gegenüber Umwelteinflüssen und Wasserknappheit sind. Waldexperten streben deshalb an, einen nachhaltigen Mischwald aus Baumarten zu schaffen, der dem Klimawandel gewachsen ist und die Artenvielfalt der Tiere ermöglicht.

Aus botanischer Sicht handelt es sich bei einem Wald um eine dauerhaft mit Bäumen bewachsene Fläche, in der ein typisches feuchtes und kühles Innenklima herrscht. Oft gibt es in heutigen Wäldern eine vorherrschende Baumart, bspw. Fichten oder Buchen. Kommen Bäume einer oder mehrerer Gattungen in großer Zahl vor, spricht man von Mischwäldern. Umgangssprachlich ist damit meist das gemeinsame Vorkommen von Laub- und Nadelbäumen gemeint.

Wird der Wald wirtschaftlich genutzt, spricht man von einem Forst und der Forstwirtschaft. Bäume werden hierfür oft erst ab einer bestimmten Stammdicke gefällt bzw. geschlagen, um sie dann zu Holz zu verarbeiten. Anschließend werden wieder neue Bäume gepflanzt, was man fachsprachlich „aufforsten“ nennt. Der größte Teil des deutschen Waldes wird auf diese Art und Weise forstwirtschaftlich genutzt.

Ein weiterer Begriff zum Thema Wald ist das Wort „Plantage“. Unter Plantagen versteht man große Flächen, auf denen nur eine bestimmte Baumart wächst, die für eine regelmäßige Ernte angepflanzt wurde. So werden u.a. Weihnachtsbäume auf Plantagen herangezogen, um sie dann in der Adventszeit zu fällen.


A) Lies den Text und entscheide danach, ob die Behauptungen richtig oder falsch sind. Verbessere die falschen Aussagen auf Finnisch.

1. Der Wald ist für viele Deutsche ein Ort der Entspannung.




2. Ungefähr ein Drittel von Deutschland ist mit Wald bedeckt.




3. Früher gab es ausschließlich Nadelwälder in Deutschland.




4. Nadelbäume reagieren empfindlich auf den Klimawandel.




5. In Mischwäldern können Fichten und Buchen gemeinsam wachsen.




6. Forstwirtschaftlich gesehen können alle Bäume verarbeitet werden.




7. Auf Plantagen wachsen unterschiedliche Baumarten, die alle zur gleichen Zeit geerntet werden.





B) Erkläre die aufgelisteten Begriffe einer anderen Person auf Finnisch.

Begriffe: der Forst – die Plantage – der Mischwald – Laubbäume

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1.32 Hörverständnis: Edelweiß – ein Symbol für die Alpen

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Hör zu und beantworte die Fragen.


1. Was haben Löwen mit dem Edelweiß zu tun?






2. Welche mögliche Herkunft des Edelweißes gibt es im Volksglauben?






3. Miksi Edelweiß on rohkeuden symboli? Vastaa lyhyesti suomeksi.

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