Onomatopoetische Wörter



Stelle dir vor, wie sich diese Situation anhört und anfühlt.
Geh raus in die Natur, spüre sie mit allen Sinnen. Fühle, wie der Wind in dein Gesicht weht, höre das Meer rauschen. Im Gras zirpen  die Heuschrecken laut und die Bienen suchen nach Nektar. In einem trockenen Busch raschelt es, eine kleine Maus, die sich erschrocken hat und leise quiekt. Im Wald zwitschern die Vögel und ein Specht klopft an einen Baumstamm.

Bei den unterstrichenen Wörtern handelt es sich um onomatopoetische Wörter, also sog. lautmalerische Wörter. Sie versuchen den Empfänger (Leser, Zuhörer) daran zu erinnern, wie dieser Laut, den sie beschreiben, in Wirklichkeit klingt.

Es geht darum, eine Szene lebendiger zu machen, so dass sich der Leser die Situation mit allen Sinnen vorstellen kann.

  • die Biene summt
  • der Kuckuck ruft
  • Vögel zwitschern und pfeifen, tirilieren
  • der Wind weht
  • die Wellen/das Meer rauschen
  • der Specht klopft
  • die Maus quiekt
  • die Heuschrecke zirpt