Zusammenleben willkommen

In vielen großen Städten der deutschsprachigen Länder, wie beispielsweise in Berlin, Wien oder Hamburg, wird die Unterbringung von Geflüchteten bei Privatpersonen gefördert. So unterstützen die Behörden den Auszug aus den sogenannten Sammelunterkünften, sobald die Asylbewerber eine Aufenthaltsgenehmigung oder einen Duldungsstatus erhalten. Wenn die Geflüchteten in eine WG oder eine eigene Wohnung ziehen können, werden die Mietkosten normalerweise durch die Kommune übernommen.
Als interessierter Vermieter kann man sich zum Beispiel bei der Organisation „Zusammenleben willkommen“ registrieren, die einem dann bundesweit hilft, Kontakt zu den bedürftigen Personen aufzunehmen. Sie unterstützen auch dabei, Finanzierung zu beantragen. Die Organisation setzt sich dafür ein, dass geflüchtete Menschen in Massenunterkünften nicht ausgegrenzt werden, sondern am privaten Zusammenleben teilhaben können. Basierend auf der Idee von „Zusammenleben willkommen“ hat sich mittlerweile ein internationales Netzwerk unter dem Namen „Refugees Welcome International“ gebildet, für das weltweit in 16 Ländern bereits über 1450 neue Wohngemeinschaften entstanden sind.
Quellen: Zusammenleben willkommen

In vielen großen Städten der deutschsprachigen Länder, wie beispielsweise in Berlin, Wien oder Hamburg, wird die Unterbringung von Geflüchteten bei Privatpersonen gefördert. So unterstützen die Behörden den Auszug aus den sogenannten Sammelunterkünften, sobald die Asylbewerber eine Aufenthaltsgenehmigung oder einen Duldungsstatus erhalten. Wenn die Geflüchteten in eine WG oder eine eigene Wohnung ziehen können, werden die Mietkosten normalerweise durch die Kommune übernommen.
Als interessierter Vermieter kann man sich zum Beispiel bei der Organisation „Zusammenleben willkommen“ registrieren, die einem dann bundesweit hilft, Kontakt zu den bedürftigen Personen aufzunehmen. Sie unterstützen auch dabei, Finanzierung zu beantragen. Die Organisation setzt sich dafür ein, dass geflüchtete Menschen in Massenunterkünften nicht ausgegrenzt werden, sondern am privaten Zusammenleben teilhaben können. Basierend auf der Idee von „Zusammenleben willkommen“ hat sich mittlerweile ein internationales Netzwerk unter dem Namen „Refugees Welcome International“ gebildet, für das weltweit in 16 Ländern bereits über 1450 neue Wohngemeinschaften entstanden sind.Quellen: Zusammenleben willkommen