Die Hausaufgabe zum 7.3.2017 (AB s. 99 #15 Mein Stadtteil)
Die Hausaufgabe zum 7.3.2017
MEIN STADTTEIL
Hier ist mein Bericht über meinen Heimstadtteil Köhniö in Jyväskylä:
Wir zogen schon vor mehr als 28 Jahren im Jahr 1988 in Jyväskylä ein. Schon nach einigen Monaten kauften wir unsere Hochhauswohnung in Köhniö, 5 Km nach Westen von dem Stadtzentrum. Uns gefiel so gut die Lage wie die Umgebung.
Es gibt viele verschiedene Variationen zu wählen: Hochhäuser, Reihenhäuser und Eigenheimhäuser aus vierziger oder fünfziger Jahren bis zu Neugebäuden. Unseres Haus ist ein Hochhaus mit drei Stockwerke und Erdgeschoss. Es gibt 33 Wohnungen. Es gibt kommunale Fernwärmeleitungen, aber einige Häuser sind in den letzten Jahren mit Erdwärme gerüstet worden, weil es heutzutage ein wenig billiger ist.
Der Verkehr ist ganz ruhig, die wichtigsten Ein- und Ausfahrtstraßen der Stadt sind außerhalb unserer Stadtteil, so dass wir nur wenig Durchgangverkehr ertragen müssen. Die Busverbindung mit dem Zentrum ist gut, mit drei Fährten in der Stunde.
Die Umgebung ist ruhig, weil es keine Bierkneipen in der Nähe gibt, nur im Sommer hat der Jugend manchmal ein wenig laute Feste im Strand.
Der Stadtteil wurde erst nach dem Krieg bewohnt, und die ersten Einwohner waren Arbeiterfamilien der Rautpohja Papiermaschinenfabrik (früher Kanonenfabrik), heutzutage heißt sie Metso. Die ersten Häuser waren typische „Frontsoldatenhäuser“ und die Grundstücke wurden ausgelost, weil alle möglichst nahe dem Köhniösee wohnen wünschten. Die ersten Hochhäuser wurden in den sechziger Jahren gebaut.
Der Infrastruktur hat sich während der Jahrzehnte ein wenig verändert. Früher gab es drei Geschäfte für tägliche Einkäufe, aber heutzutage nur eines. Den Postamt, den Bank, die Kirche und sogar den Geldautomat haben wir schon vor über zehn bis zwanzig Jahre verloren. Eine begrenzte Postbedienung hat man doch bei unserem letzten Geschäft. Die größeren Marktladen sind etwa drei bis vier Km entfernt. Es gibt zwei Kindergarten, der eine von denen in unserem Hochhaus, der andere etwa 1,5 km von uns. Die Grundschule von der 1. bis 6. Klasse liegt 1 km von uns, die Oberstufe (7-9. Klasse) 2,5 km entfernt. Das Zentralkrankenhaus und das Gesundheitszentrum sind 2 km entfernt.
Was uns in Köhniö am besten gefiel war die Umgebung nahe der Stadtgrenze mit der Natur, Waldpfaden, beleuchtete Schispuren und besonders mit der Aussicht zu dem Badestrand jenseits der Straße, dort man von zuhause mit Badeanzug bekleidet laufen kann, ohne sich umziehen zu müssen. Es gibt da auch eine aufgewärmte Umkleidekabine, wovon man in das Eisloch hinplumpsen könnte, wenn es für mich nicht all zu kalt wäre. Im Sommer hat man da auch ein Kaffeekiosk. Ein Gast von uns sagte einmal, dass wir hier wie in Riviera wohnen.
MEIN STADTTEIL (von Ria verbessert)
Hier ist mein Bericht über meinen Heimstadtteil Köhniö in Jyväskylä:
Wir zogen schon vor mehr als 28 Jahren im Jahr 1988 nach Jyväskylä. Schon nach einigen Monaten kauften wir unsere Hochhauswohnung in Köhniö, 5 Km nach Westen von dem Stadtzentrum. Uns gefiel die Lage so gut wie die Umgebung.
Es gibt viele verschiedene Variationen zu wählen: Hochhäuser, Reihenhäuser und Eigenheimhäuser aus den vierziger oder fünfziger Jahren bis zu Neugebäuden. Unser Haus ist ein Hochhaus mit drei Stockwerken und einem Erdgeschoss. Es gibt 33 Wohnungen. Es gibt kommunale Fernwärmeleitungen, aber einige Häuser sind in den letzten Jahren mit Erdwärme ausgerüstet worden, weil es heutzutage ein wenig billiger ist.
Der Verkehr ist ganz ruhig, die wichtigsten Ein- und Ausfahrtstraßen der Stadt sind außerhalb unseres Stadtteiles, so dass wir nur ein wenig Durchgangsverkehr ertragen müssen. Die Busverbindung zum Zentrum ist gut, mit drei Fahrten in der Stunde.
Die Umgebung ist ruhig, weil es keine Bierkneipen in der Nähe gibt, nur im Sommer hat der Jugend manchmal ein wenig laute Feste am Strand.
Der Stadtteil wurde erst nach dem Krieg bewohnt, und die ersten Einwohner waren Arbeiterfamilien der Rautpohja Papiermaschinenfabrik (früher Kanonenfabrik), heutzutage heißt sie Metso. Die ersten Häuser waren typische „Frontsoldatenhäuser“ und die Grundstücke wurden ausgelost, weil alle möglichst nahe dem Köhniösee zu wohnen wünschten. Die ersten Hochhäuser wurden in den sechziger Jahren gebaut.
Der Infrastruktur hat sich während der Jahrzehnte ein wenig verändert. Früher gab es drei Geschäfte für tägliche Einkäufe, aber heutzutage nur eines. Das Postamt, die Bank, die Kirche und sogar den Geldautomat haben wir schon vor über zehn bis zwanzig Jahre verloren. Eine begrenzte Postbedienung hat man doch bei unserem letzten Geschäft. Die größeren Supermärkte sind etwa drei bis vier Km entfernt. Es gibt zwei Kindergärten, der eine von denen in unserem Hochhaus, der andere etwa 1,5 km von uns. Die Grundschule von der 1. bis 6. Klasse liegt 1 km von uns, die Oberstufe (7-9. Klasse) 2,5 km entfernt. Das Zentralkrankenhaus und das Gesundheitszentrum sind 2 km entfernt.
Was uns in Köhniö am besten gefiel war die Umgebung nahe der Stadtgrenze mit der Natur, Waldpfaden, beleuchtete Schispuren und besonders mit der Aussicht zu dem Badestrand jenseits der Straße, dort man von zuhause mit Badeanzug bekleidet laufen kann, ohne sich umziehen zu müssen. Es gibt da auch eine aufgewärmte Umkleidekabine, wovon man in das Eisloch hinplumpsen könnte, wenn es für mich nicht all zu kalt wäre. Im Sommer hat man da auch einen Kaffeekiosk. Ein Gast von uns sagte einmal, dass wir hier wie in Riviera wohnen.
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