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A: Interview Mit eineM reGisseur
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Wolfgang Petersen ist ein erfolgreicher Filmregisseur, der für viele Jahre in den USA gearbeitet hat und vor Kurzem nach Deutschland zurückgekehrt ist. Zu seinen Filmen gehören u.a. Air Force One, Der Sturm und Troja. Hier folgt ein Interview mit dem Regisseur.
Herr Petersen, Sie haben eine ziemlich ungewöhnliche Karriere gemacht. Was hat Sie zum Film gebracht?
Es waren amerikanische Filme, die uns Jugendlichen in den 50er Jahren eine spannende Welt geboten haben. Zwar waren die Geschichten und Charaktere oft eher stereotypisch, aber einige Filme haben vielseitige, glaubwürdige Menschen gezeigt. Daher kommt meine Vorliebe für die „verschreckten Helden“, die sich in einem Kampf zwischen Angst und Pflicht befinden.
Wann hat Ihre Karriere eigentlich angefangen?
Na, um eine seriöse Karriere ging es noch kaum, als ich als Schuljunge meine ersten Regie-Versuche mit einer billigen 8-mm-Kamera gedreht und ein bisschen später Kindertheaterstücke in Hamburg inszeniert habe. Erst später nach Theaterstudien an der Universität habe ich den Weg zum Fernsehen und schließlich zum professionellen Kino gefunden.
Als Ihr erstes und größtes Meisterwerk gilt „Das Boot“ aus dem Jahr 1981. Das war ja Ihr Durchbruch nach Hollywood, nicht wahr?
Das kann man schon sagen. Für Das Boot habe ich immer noch eine besondere Vorliebe. Selbst amerikanische Zuschauer haben sich in die deutschen U-Boot-Soldaten intensiv eingefühlt und verstanden, dass auch sie meistens gewöhnliche, angstvolle Menschen waren, obwohl sie für eine unrechte Sache kämpften.
Sie haben danach Filme mit berühmten Schauspielern gemacht: Clint Eastwood, George Clooney, Brad Pitt … war es anders, als mit unbekannteren Schauspielern zu arbeiten?
Jeder von ihnen ist eine interessante Persönlichkeit. Sie alle sind Profis, die hart arbeiten und die beste mögliche Darstellung ihrer Rolle geben wollen. Leider gibt es zwischen einigen Hollywood-Stars eine gewisse Rivalität oder Eifersucht, die ihre Zusammenarbeit manchmal erschwert. Das ist ja die menschliche Natur, aber manchmal nimmt das lächerliche Formen an.
Herr Petersen, wir danken Ihnen für dieses Interview.
1 Wolfgang Petersen on …
2 Minkälaiset elokuvat innostivat Peterseniä nuorena?
3 Miten hänen uransa alkoi?
4 Mitä hän sanoo „Das Boot“ -elokuvasta?
5 Mitä hän kertoo Hollywood-tähtien kanssa työskentelystä?
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B: Finnland als Reiseziel
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Schon in den fünfziger Jahren war Finnland ein beliebtes Reiseziel deutscher Touristen. Im Gegensatz zum dicht besiedelten, urbanen Mitteleuropa war Finnland naturschön und rein. Aber Finnland war auch ein armes und bäuerliches Land, das den Reisenden keinen besonderen Komfort bot; wer durch die finnische Landschaft wandern wollte, brachte seinen eigenen Schlafsack mit.
Heutzutage ist Finnland für die Touristen komfortabler. Es gibt moderne Hotels in allen Städten und Urlaubszielen. Die Bus- und Zugverbindungen zwischen Städten sind regelmäßig und zuverlässig, und man kann auch leicht ein Auto mieten. Praktisch alle Finnen unter dem Pensionsalter sprechen Englisch (nicht wenige auch ein bisschen Deutsch).
Von allen Regionen Finnlands ist Lappland das populärste Reiseziel. Hier kann man im Winter Ski fahren, sich Polarlichter ansehen (wenn man ein bisschen Glück hat) und große Wildnisgebiete erforschen. Lappland lockt jedes Jahr immer mehr Touristen aus aller Welt an.
Ostfinnland ist bekannt für seine großen Seen, deren zahllose Strände und Inseln man mit einem gemieteten Boot oder Kanu erkunden kann. Nahe der Ostgrenze am Pielinen-See liegt auch der Berg Koli, der wunderschöne Aussichten auf die umliegende Wildnis bietet. In Westfinnland gibt es weniger Seen, aber dennoch andere interessante Reiseziele wie z.B. den großen Tierpark in Ähtäri (mit chinesischen Pandabären und finnischen Tierarten) oder die relativ alte, elegante Industriestadt Tampere.
Es gibt insgesamt 40 Nationalparks in verschiedenen Teilen des Landes. Wer jedoch eine urbane Umgebung bevorzugt, sollte Helsinki besuchen. Zwar ist diese Stadt nach europäischem Maßstab nicht groß, aber sie bietet dem Touristen viele hübsche Besuchsziele und interessante Aktivitäten. Neben dem vom deutschen Architekten C. L. Engel entworfenen neuklassischen Stadtzentrum, Museen, Kirchen und Restaurants gibt es auch einen Tiergarten, einen Vergnügungspark und ein altertümliches Bauerndorf auf der Insel Seurasaari. Die öffentlichen Saunas von Helsinki sind auch berühmt. Von Helsinki aus kann man mit dem Schiff die naheliegenden Inselgruppen und ebenfalls Tallinn, Stockholm oder Sankt Petersburg besuchen – die letztgenannte Stadt erreicht man auch leicht mit dem Zug.
1 Mitä mainittiin 50-luvun Suomesta?
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2 Mitä kerrottiin nykyajan Suomesta matkailijan näkökulmasta?
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3 Mitä Lapissa voi tehdä?
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4 Mitä kerrottiin Itä-Suomesta?
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5 Mitä mainittiin Helsingin koosta ja keskustasta?
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