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Kehrwiederbecher

In Hamburg werden jährlich etwa 60 Millionen Einweg-Kaffeebecher in den Müll geworfen. Nun plant die Stadt ein System von Mehrwegbechern, bei dem man den Kaffeebecher wieder zurückgeben und dann wieder benutzen kann. Kleinere Cafés und Bäckereien sind bei dem Versuch dabei, aber auch große Ketten wie Tchibo und McDonald's. „Die Zeit ist reif. Viele Leute machen sich Gedanken, weil sie nicht ökologisch handeln, wenn sie Pappbecher benutzen“, sagte der grüne Umweltsenator Jens Kerstan. Auch verschiedene Start-Ups sowie einige Organisationen unterstützen die Idee. :right

„Kehrwieder-Becher“ heißt die neue Lösung: Den Becher kann man gegen ein Pfand bekommen und bei einer der Verkaufsstellen zurückgeben. Während einer Testphase von zwölf Monaten in der Hamburger Innenstadt sollen Details geklärt werden. Zum Beispiel überlegt man, ob auch die Rückgabe des Bechers über spezielle Pfandautomaten möglich ist. Außerdem kann es problematisch werden, wenn die Leute morgens zum Beispiel in ihren Wohngebieten den Coffee-To-Go kaufen und dann die Becher am Nachmittag aber in der Innenstadt zurückgeben.

Diskutiert wird auch noch über die Höhe des Pfands. Für einen Kehrwieder-Becher, der bereits in zwölf Hamburger Cafés angeboten wird, zahlen die Kunden im Moment 1,50 Euro Pfand. Tchibo-Vertreter Stefan Dierks wünscht aber ein Pfand von fünf Euro, damit die „Kehrwieder“-Becher auch garantiert zurückgebracht werden. Letzte Woche hatte auch schon eine andere Stadt ihr Rückgabe-System für Mehrweg-Kaffeebecher vorgestellt.

Quelle: https://www.greenpeace-magazin.de (15.3.2017)

1.1 Wie reagieren viele Kunden auf die Einwegbecher? (2 p.)




1.2 Was könnte im neuen System zum Problem werden? (2 p.)




1.3 Was will Stefan Dierks erreichen? (2 p.)




1.4 Miksi Hampuri haluaa siirtyä uuteen järjestelmään? Vastaa koko tekstin perusteella lyhyesti suomeksi. (2 p.)

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